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Uuuuups…

Ja, es stand mal wieder Substanzwochenende an. Aber wenn ich geahnt hätte, dass das so krass wird, hätte ich schon gestern früh damit angefangen. So war es erst vor ziemlich genau 24 Stunden und ich weiß mich nicht, was mich da geritten hat, noch zweimal nachzulegen und ich weiß auch nicht mehr genau wann das eigentlich war. Wollte dann nur irgendann so um 8 (morgens) aufstehen und zum Flohmarkt fahren, nachdem ich mich aber auf dem Weg zum Auto beinahe angereihert hätte, ließ ich es dann doch bleiben. Was habe ich also die letzten 24 Stunden getan? Ich bin herumgegelegen und habe mich diesem Zustand hingegeben. Zwischendurch immer mal wieder was wichtiges aufgschrieben, wenn mir etwas eingefallen ist, Zettel und Block habe ich ja mittlerweile immer griffbereit. Hin und wieder bin ich mal “zu mir gekommen” weil ich nicht wusste ob ein Geräusch aus meinem Traum, von meinen Fellmonstern oder aus dem Laptop kommt. Und wenn nicht hochkonzentriert den Bildschirm fokussiere dreht sich noch immer alles. Bluatiga ich bin beinander.

Ich werde jetzt haarewaschen gehen, mich ins Bett legen, und hoffen, dass man mir morgen den heutigen Tag nicht mehr ansieht.

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Erwischt

Ich habe ihn erwischt. Er hat mir die Tür aufgemacht, als ich Freitag kurz vor Ende der Mittagspause zurück in die Firma wollte. “Kann es sein, dass wir uns schon mal irgendwo gesehen haben? Du kommst mir total bekannt vor.” – “Ich hab mir das auch schon gedacht. Aber woher?”

Wir haben dann einige Minuten zusammen überlegt. Aber ich konnte natürlich nicht sagen: “Kann es sein, dass wir uns aus der Psychiatrie kennen?”, denn wenn es dann doch nicht so ist, hätte ich mich ja “geoutet”. Und ihm geht es vermutlich genauso. Irgendwie eine bekloppte Situation 😀

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Erste Woche um

Ja, ich habe viel erlebt. Ich soll ja erst mal alle Abteilungen “abklappern” und mir einen Überblick verschaffen und das fing mal beim Wareneingang an. Nach den 4 Tagen die ich dort verbracht habe, kann ich nur sagen: Respekt vor diesen Leuten. Was die da jeden Tag bewegen, das ist unglaublich.

Und wieder mal finde ich gewisse zwischenmenschliche Zusammenhänge spannend. Mit manchen Menschen ist man, wie im vorigen Beitrag erwähnt, einfach auf einer Wellenlänge. Mit manchen kommt man nicht so richtig zusammen, sie stören einen aber auch nicht, man lebt halt friedlich nebeneinander her- und dann gibt es Menschen, in deren Anwesenheit einfach nichts funktioniert. Genauso ging es mir bei einer Mitarbeiterin vom Wareneingang (ist aber “nur” eine Leiharbeiterin und auch nur 6 Stunden am Tag da). Dummerweise musste ich aber mit ihr zusammenarbeiten. Ich sollte mir ihr zusammen eine Lieferung einlagern. Dreimal habe ich eine Kiste nachgezählt, in die ich hundert schwarze Kunststofflüfterräder gepackt hatte. Dreimal kam ich auf ein anderes Ergebnis (übrigens kein einziges Mal auf Hundert). Eine Stunde später bekam ich vom Chef des Wareneingangs einen Haufen Papier in die Hand gedrückt. Eine Lieferung von 12 verschiedenen Typen Lagern, Rillenkugellager, Kegelrollenlager, was weiß ich noch alles, in diversen Größen, insgesamt gut 3000 Stück, 7 kleine Paletten, je um die 150kg schwer. Ich sollte die zusammen mit einem anderen Mitarbeiter einlagern. Sprich: Alles auspacken, die jeweiligen Zettel den Lagern zuordnen, die Lager in Kisten packen, die aber nicht zu schwer sein dürfen, die Etiketten für die Kisten drucken, Transportaufträge erstellen und dann ab damit aufs Förderband. Einerseits freute ich mich, dass ich nun mit jemand anderem arbeiten konnte, andererseits war ich anfangs einigermaßen überfordert, als ich feststellte, dass besagter Mitarbeiter nur 2 Stunden geschlafen hatte und mir gleich mal mitteilte: “Ich bin heute zu nix zu gebrauchen, sag mir einfach nur was ich machen soll!” Außerdem wurde er nach der Mittagspause von der Aufgabe abgezogen um etwas Dringenderes zu erledigen, aber da hatte ich dann schon einigermaßen System in die Sache gebracht und bereits eine Stunde vor Arbeitsende stand ich wieder vor dem Chef und fragte, was denn jetzt noch zu tun sei. “Was?! Alles schon weg?!” – “Ja, bis auf die 6202, wo ja erst die Stückzahl vom Einkauf erhöht werden muss und die liegen in der Sperrzone neben dem Motor, der gestern falsch geliefert worden ist.”

Am Mittwoch sollte ich dann in die Montage. Das war so ziemlich der “zachste” Tag bisher. Ich hatte (mal wieder) schlecht geschlafen und war müde. Okay, das muss nicht unbedingt schlimm sein, wenn man den ganzen Tag lang etwas zu tun hat und vor sich hinarbeiten kann lässt sich Müdigkeit ganz gut verdrängen. Aber ich stand mir den ganzen Vormittag die Füße in den Bauch und durfte beim Getriebe zusammenbauen zuschauen. Klar, das dauert eine Zeit, bis man da so viel Wissen hat, dass man auch selbst mal randarf, aber wenn man eh schon hundemüde ist, ist das echt ganz ganz übel wenn man einfach nur steht und guckt. Teilweise war ich echt so müde, dass ich den Eindruck hatte zu schwanken (ich hoffe, es war nicht wirklich so). Hab mich dann in der Mittagspause ins Auto gelegt und mal wieder am eigenen Leib erfahren, warum “Power-napping” so in den Himmel gelobt wird. 30 Minuten geschlafen und ich fühlte mich wie ein neuer Mensch. Am Nachmittag war ich dann auch schon produktiver, da durfte ich an den Großmotoren herumbasteln, Lüfter und Bremsen draufschrauben, an Schaltkästen herummanipulieren, und solches Zeug. Das war im Prinzip auch das, was ich heute den ganzen Tag getan habe. Und wenn man was zu tun hat, sind 8 Stunden eigentlich nichts. Und Spaß machts auch noch. Und habe ich erwähnt, dass ich es mag, den ganzen Tag in Arbeitshose (mit unendlich vielen Hosentaschen) und Sicherheitsschuhen rumzulaufen?

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Schizophren

Umso länger ich über einen gewissen Umstand nachdenke, umso stärker macht sich eine Befürchtung in mir breit.

Schon am ersten oder zweiten Tag lief mir in der Produktionshalle ein Mitarbeiter über den Weg. Das Gesicht kam mir irgendwie bekannt vor, er grinste mich an und grüßte mich, ich grüßte zurück. Kurz überlegte ich, woher ich ihn kennen könnte, mir fiel aber auf die Schnelle nichts ein. Schließlich begnügte ich mich damit, dass er Robert ein bisschen ähnlich sieht und mir sein Gesicht deswegen irgendwie bekannt vorgekommen war. Und vielleicht ist besagter Mitarbeiter ja einfach nur ein freundlicher, fröhlicher Mensch der bemüht ist, dass sich neue Mitarbeiter wohlfühlen. Ist doch auch etwas Schönes.

Heute hatte mich, wie “angedroht”, der Kollege, mit dem ich zukünftig hauptsächlich zusammenarbeiten werde, zum Mittagessen abgeholt. Es war nicht so schlimm wie befürchtet, ich aß einfach nur eine Suppe und fertig. Danach gingen wir raus und redeten, damit wir uns auch mal ein bisschen kennenlernen. Auf diesem Weg erfuhr ich auch, dass es für meine Stelle zahlreiche Bewerbungen gegeben hatte – und jetzt kann ich es noch weniger fassen, dass ausgerechnet ich den Job bekommen habe. ” […] hat schon total viel Druck von oben bekommen, dass er endlich jemanden einstellen soll, aber er hat die ganze Zeit gesagt, er findet niemanden. Er geht da halt nicht nach Qualifikation, sondern hauptsächlich nach der Persönlichkeit.” erzählte er mir. Und den Eindruck hatte ich ja auch- denn für mich hat das Bewerbungsverfahren eigentlich diesen Eindruck hinterlassen: “Scheißegal was du vorher gemacht hast, wieso du ein halbes Jahr lang nicht gearbeitet hast, du bist sympathisch, unkompliziert und kommst mit den Leuten hier klar? Passt, dann hast du den Job.”

Jedenfalls war es dann wieder Zeit für die Arbeit und wir gingen zurück in die Halle, wo uns wieder besagter Grins-Mitarbeiter entgegen kam und das tat, was er am besten kann: Grinsen. “Das ist H., den wirst du sicher auch noch kennenlernen. Der ist ein bisschen schizophren.” Erst mal nahm ich das nicht ernst. “Schizophren” im Volksmund ist ja schnell mal einer, der Stimmungsschwankungen hat und seine Meinung häufig ändert. Ich sagte: “Also ich finde ihn sympathisch, der hat mich gleich am ersten Tag so nett angegrinst.” – “Ich komme auch total gut zurecht mit ihm. Aber das war kein Spaß, der ist wirklich ein bisschen schizophren. Er ist ein sehr nachdenklicher Mensch und denkt über Dinge nach, die die meisten hier merkwürdig finden. Über zwischenmenschliche und emotionale Dinge und so.”

Und schlagartig kam mir ein böser Verdacht. Was ist, wenn ich ihn aus der Psychiatrie kenne? Er war sicher nicht mit mir auf der gleichen Station, so durch den Wind war ich bei keinem Aufenthalt dass ich mich daran nicht erinnern könnte, aber es gibt so viele Stationen. Kann gut sein, dass er auf einer anderen war und wir uns ein paar Mal am Gelände oder im Krankenhaus begegnet sind. Naja, zugegeben, wenn ich ihm während dem Entzug begegnet bin, kann es gut sein, dass ich es einfach vergessen habe, falls er mit mir auf einer Station war. Außer die zwei Mitpatienten, die ich nachher nochmal gesehen habe, würde ich heute vermutlich niemanden mehr auf der Straße erkennen. Oder eben einfach nur dieses: “Hm, von irgendwo her kenne ich den…”

Ja, ich weiß, da ist verdammt viel hineininterpretiert. Robert ist ja auch einer meiner “Psycho-Bekanntschaften”, da ist im Kopf vielleicht schon automatisch die Assoziation dieser Gesichtszüge mit Psychiatrie vorhanden. Und der Beschreibung nah dürfte er ja allgemein ein sensibler, eher “spezieller” Mensch sein, und manche kennen das vielleicht, man sieht jemanden, man schaut sich an und man weiß sofort: Mit diesem Menschen bin ich auf einer Wellenlänge. Vielleicht ist also alles ganz harmlos und ich mache mir schon wieder viel zu viele Gedanken um nichts.

Trotzdem werde ich ihn mal bei Gelegenheit scheinheilig fragen: “Kann es sein, dass wir uns irgendwo schon mal über den Weg gelaufen sind? Dein Gesicht kommt mir irgendwie bekannt vor, aber ich habe keine Ahnung woher.” und hoffen, dass er nicht antwortet: “Ja, klar, dieses Jahr im Februar, in der Psychiatrie, weißt du noch? Du warst doch dieses Skelett, das halbtot durch die Gänge getorkelt ist, oder?”

 

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Paranoia

Ben würde mich irre machen, wenn ich es nicht schon wäre. Irgendwas ist bei dem Typen schief gelaufen. Heute Nachmittag war ich bei einem Sportwettkampf fotografieren. Handy mangels Hosentasche im Rucksack. Zuhause angekommen eine SMS von Ben. Nein, bitte nicht, ich möchte doch einfach nur meine Ruhe haben. Er würde sich jetzt auf den Weg zu mir machen und mich zum Spazierengehen abholen. Altaaaa? Wie wärs mal mit vorher fragen ob ich überhaupt da bin und Bock habe? Keine 5 Minuten später begann er mich mit Anrufen zu bombadieren. Vorsichtshalber sperrte ich mal die Tür von innen zu. Nach einer Stunde oder so gab er dann auf.

Das Problem: Ich musste aber noch raus, etwas Essbares für die Fellmonster auftreiben. Ich wartete erst mal, bis es finster war. So krank, dass er 3 Stunden vor dem Haus rumlungert, wird er ja doch nicht sein. Oder…? Ohne das Licht im Treppenhaus anzumachen, ging ich zur Eingangstüre und öffnete sie zögerlich. Ein Blick links, ein Blick rechts. Glück gehabt, keiner da. Ich sprintete zum Auto und wurde erst wieder ruhiger, als ich drinnen saß und die Zentralverriegelung eingeschaltet hatte. Doch während ich fuhr, kam mir ein anderer Gedanke: Was ist, wenn er an meinem Auto einen GPS-Sender befestigt hatte? Und jetzt zuhause sitzt und sich einen abfreut weil er genau sehen kann, wohin ich fahre? Und sich jetzt ebenfalls auf den Weg macht… ?

Ich warf den Plan über den Haufen und steuerte einen anderen Löwenzahnpflückplatz an, der relativ zentral in einem Ort liegt. Sicher ist sicher. Dort angekommen, wartete ich erst mal 5 Minuten im Auto ob er auftaucht. Dann richtete ich die Autoscheinwerfer auf die Wiese, stieg aus, raffte schnell eine Hand voll Löwenzahn zusammen und verschwand im Auto. Während der Rückfahrt schaute ich immer wieder in den Rückspiegel, ob jemand hinter mir ist. Ich war froh, als ich auf dem Parkplatz im Kaff stand. Die rettende Wohnung zum Greifen nah. Gerade, als ich den Löwenzahn von der Rückbank holen wollte, hörte ich hinter mir jemanden rufen. Scheiße, jetzt hat er mich. Ich wusste es, ich wusste es. Ich drehte mich um und sah eine dunkle Gestalt den Weg entlang kommen. Ein paar Sekunden später hörte ich von dem Parkplatz hinter dem Gebüsch eine andere Stimme und stellte erleichtert fest, dass nicht ich gemeint gewesen war. Trotzdem war das zu viel des Guten. So schnell war ich glaube ich noch nie vom Auto in meiner Wohnung und selbst als ich die Tür von innen abgesperrt hatte, war ich noch nicht wirklich beruhigt.

Nach einem Temesta-DMX-DPH-Mix ist die Welt aber wieder in Ordnung und ich schwebe auf irgendeiner Wolke vor mich hin.

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Fix und alle

Wow, und das nach gerade mal 1,5 Tagen Arbeit. Mal wieder bin das Problem schlicht und einfach ich selbst. Dass ich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag nicht gut geschlafen habe, hab ich erst mal darauf geschoben, dass es ja der erste Tag war. Die Aufregung und so, klar schläft man da nicht gut. Die Nacht Donnerstag- Freitag war noch schlimmer.

Ich bin kein Mensch, der ständig verschläft. Ich kann mich nicht erinnern, jemals zu spät in die Schule gekommen zu sein, weil ich verschlafen hätte. Trotzdem habe ich mich in beiden Nächten unruhig hin- und hergewälzt in der panischen Angst, zu verschlafen. Natürlich, ich habe den Wecker am Handy gestellt. Aber was ist, wenn ich mich versehentlich so drauflege, dass ich es ausschalte? Oder im Halbschlaf glaube, es ist nur eine SMS und einfach wegdrücke? Oder der Akku plötzlich den Geist aufgibt? Oder…?

Schon am Freitag auf dem Weg zur Arbeit wusste ich, dass ich mir am Wochenende irgendwas in die Birne knallen muss. Irgendwas zum Runterkommen. Am Besten Lorazepam. Oder irgendwas anderes. Oder beides. Egal, irgendwas, damit ich mal wieder schlafen kann und mir nicht den Kopf zerbreche. Sind ja gute Voraussetzungen, wenn ich nach 1,5 Tagen Arbeit schon wieder an diesem Punkt bin.

Aber zumindest sind die Leute dort schwer in Ordnung. Habe einen Motor fallen gelassen. Dabei war der nicht mal schwer, aber die Stelle, an der ich ihn mit der rechten Hand hatte war zu glatt und schon war er unten. Und niemand war irgendwie sauer oder angepisst oder sonst was, das Ding ging einfach wieder zurück in die Montage, die verbeulte Abdeckung wurde getauscht, alles nochmal gecheckt und fertig. Eine halbe Stunde später war die Sache für alle anderen vermutlich schon wieder vergessen- außer für mich. Ich werde vermutlich noch die nächsten 2 Monate oder so daran knabbern.

Ich bin schon wieder so genervt von mir.

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Erster Tag

Hatte heute meinen ersten Tag. Was soll ich sagen… viele neue Eindrücke. Die ersten paar Wochen werde ich zwischen den verschiedenen Abteilungen wechseln, um alles mal kennenzulernen. Logisch, für das, was ich später machen werde, muss ich erst mal wissen, worum es eigentlich geht und die Abläufe in den jeweiligen Abteilungen kennen. Heute war mal dran: Wareneingang. Da kommt täglich Zeug in Mengen an, so viel haben wir am Arbeitsflugplatz in einem Jahr bekommen, wenn überhaupt.

Heute habe ich mich erfolgreich ums Mittagessen gedrückt, aber einer meiner direkten, zukünftigen Mitarbeiter hat mir schon angekündigt, dass er nächste Woche einige Male mit mir zusammen Mittagessen gehen will um mich besser kennenzulernen. Und noch dazu sind die Toiletten im Betrieb absolut Essstörungs-unfreundlich und es gibt deutlich mehr Mitarbeiter und somit auch deutlich mehr Frauen, mit denen man sich das Klo sozusagen “teilen” muss. Mit “nach dem Essen einfach mal heimlich kotzen gehen” ist also nicht.

Gestern habe ich mich überwunden und bin beim Tanzen vorbeigefahren und habe mich wieder angemeldet. Auch wenn das bedeutet, dass ich jetzt wieder jeden Mittwoch im Spiegel sehen muss, was aus mir geworden ist. Obwohl ich mich natürlich wie gehabt ganz an den Rand stelle, sodass ich mich nicht sehen kann. “Fliegermädchen, komm doch noch ein bisschen in die Mitte, du siehst dich ja gar nicht!” – Will ich auch gar nicht.