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Weihnachtsfeiern und andere katastrophen

Ich habe wirklich keinen besonders großen Freundeskreis, allgemein beschränkt sich mein soziales Umfeld auf das Nötigste- und trotzdem habe ich aktuell das Gefühl, an meine Grenzen zu stoßen.

Zumindest eine Sache läuft bei mir endlich wieder – und zwar das Wasser in den Abfluss. Eine Woche lang war nämlich das Abflussrohr verstopft, dass das Abwasser aus küche und Waschbecken im Badezimmer in die kanalisation befördern soll, und ich versuchte alles Erdenkliche, um das Problem zu beheben, ehe ich letzten Sonntag meinen Vermieter einschaltete. Schon mal über die Badewanne gebeugt Geschirr abgewaschen? Glaubt mir, es ist nicht lustig. “kein Problem, ich schau gleich morgen dass das gerichtet wird” sagte mein Vermieter, als ich ihm die Lage schilderte, “Ist eh kein Problem, wenn ich dann mit denen zu dir in die Wohnung gehe, oder?”  – “Nein, kein Problem.” antwortete ich. Doch, das ist ein verdammtes Problem!, dachte ich. Dass ich keine Spritzen oder Tabletten oder so Zeug rumliegen habe, wenn ich weiß, dass jemand Fremdes meine Wohnung betritt, ist klar, aber es gibt einfach so viele kleinigkeiten, an die man nicht sofort denkt. Die Visitenkarte von der Substitutionstelle, oder, oder oder, und dann noch die Vorstellung, die ganze Woche lang jeden Tag aufräumen zu müssen, weil ich ja nicht weiß, wann genau die antanzen werden…

Ich war heilfroh, als ich am Montag von der Arbeit kam und feststellte, dass der Schaden schon behoben war. Zwar hatten die wohl während der Arbeit die Wohnungstür offen stehen lassen, denn ich hatte wieder mindestens 15 Fliegen in der Wohnung, aber es war dennoch lieber, als täglich über die Badewanne gebeugt Zähne zu putzen.

In der Arbeit brach währenddessen das heillose Chaos aus, C. konnte nur noch durch ein 4-Augen-Gespräch mit dem Chef davon abgehalten werden zu kündigen und keinen Fuß mehr in die Firma zu setzen. Und um ehrlich zu sein, ich verstehe ihn. Die Highlights dieser Woche: Seit 2 Wochen steht ein Auftrag bei mir, weil Bremswiderstände für Servomotoren fehlen. Vermutlich von der kommissionierung beim Auspacken versehentlich entsorgt. Also wurden sie nachbestellt. Es gibt auch den Beleg des Paketdienstes, dass das Paket in der letzten Novemberwoche am Donnerstag bei uns zugestellt wurde, mit Name, Unterschrift, Uhrzeit, allem Drum und Dran. Nachdem ich vergebliche Runden im Wareneingang gedreht hatte, gefühlte 5 Mal alle Mitarbeiter gefragt und die Sperrfläche, auf der Teile, die nicht zugeordnet werden können, abgestellt werden, auf links gedreht hatte, sah ich einer Eingebung folgend im System nach und stellte fest, dass die Motoren, die ich aus dem Auftrag ausgebucht und gesperrt hatte, entsperrt und eingelagert worden waren. Das kam mir komisch vor, den physisch lagen die Motoren ja bei mir, ich schlussfolgerte also, dass die Leute vom Wareneingang die Bremswiderstände unter der Materialnummer der Motoren eingelagert hatten und erstellte in Vorfreude, das Problem endlich gelöst zu haben, einen Auslagerungsauftrag. Am nächsten Tag – keine Bremswiderstände bei mir am Platz. Ein Blick ins System ergab, dass der Auftrag mit Differenz quittiert worden war, das wird dann gemacht, wenn im Lager aus welchem Grund auch immer weniger Teile sind, als laut System da sein sollten. Ich druckte den ganzen käse also aus und pilgerte damit zum Lagerstandsleiter. “Die sind ja beim Einlagern nicht mal von der Anlage quittiert worden! Was hat die [Mitarbeiterin vom Wareneingang] denn da wieder aufgeführt?!” Eine Nachfrage bei der betreffenden Mitarbeiterin ergab: Ja, sie habe die Widerstände in der Hand gehabt, das wisse sie noch, aber was sie damit gemacht hatte, daran könne sie sich beim besten Willen nicht mehr erinnern. Ich vermute mal, da sie so schön klein sind, irgendwo unauffällig verschwinden lassen. Aktuell habe ich wirklich den Eindruck, dass die Belegschaft zu 90% aus unfähigen Leuten besteht.

Die zweite Sache, die mich beinahe zum Explodieren gebracht hätte, war folgende: Ich arbeite aktuell gleich an zwei Projekten für einen anderen Mitarbeiter, da ich die Einzige in der Firma bin die VBA programmieren kann. Die Projekte betreffen zwar nicht meine Abteilung, aber er hatte meinen Chef gefragt, ich war auch einverstanden, also habe ich in den letzten Wochen jede halbwegs freie Minute und so gut wie jede Überstunde in diese Projekte investiert. Nun hätte ich auch etwas von diesem Mitarbeiter gebraucht- und zwar, dass er den Link in einer Datei ändert, die alle außer er nur schreibgeschützt öffnen können (sonst hätte ich es ja einfach selbst gemacht). Ich habe ihm den neuen Link geschickt, er hätte die Datei nur aufmachen müssen, den Link reinkopieren, speichern, schließen, fertig. Das sind keine zwei Minuten. Das hat er eine Woche lang nicht zusammengebracht, obwohl ich ihn dazwischen zweimal, als wir uns über den Weg gelaufen sind, darauf angesprochen habe. Am Donnerstag war ich kurz davor ihm zu schreiben, dass ich die Arbeit an seinen Projekten vorrübergehend einstelle und erst wieder aufnehme, wenn er den Link geändert hat. Er ist gerade nochmal davon gekommen weil er eine halbe Stunde, bevor ich die Mail abschicken wollte, bei mir war und sich entschuldigt hat, dass er das noch nicht gemacht hat, aber sollte das noch immer so sein, wenn ich am Donnerstag wiederkomme, dann bekommt er die Mail noch. Vor Allem werden die Leute morgen bei der Montagsbesprechung blöd schauen, wenn sie keine Daten haben, über die sie reden können, weil der Link nicht geht. Und ich werde dasitzen und mir ins Fäustchen lachen, weil ich nämlich bis Mittwoch in Medan auf einem kurs bin.

Am Mittwoch beim Tanzen schaute ich ein wenig blöd aus der Wäsche, als die Tanzlehrerin fragte: “Fliegermädchen, wieso hast du mir letzte Woche eine SMS geschrieben, dass du nicht kommst? Ich hab […] gesagt dass ich krank bin und sie sagte, sie stellt es in die Whatsapp-Gruppe.” – “Ich bin nicht auf Whatsapp.” Nein. Noch immer nicht. Solltet ihr eigentlich wissen. Schon hundertmal gesagt. Werde es in absehbarer Zeit auch nicht sein. “Aja, stimmt ja! Und keiner hat dir Bescheid gesagt?” – “Nein.” Ja, das ist so ein richtiger Anschub für´s Selbstbewusstsein zu wissen, dass man einfach vergessen, einfach übersehen wird. Seht ihr auch diese Schwaden von Sarkasmus über diesem Satz aufsteigen?

Am Freitag standen dann gleich zwei Weihnachtsfeiern bevor. Einerseits die von meiner Ex-Firma am Arbeitsflugplatz, zu der ich netterweise von meiner Ex-Chefin eingeladen worden war, und andererseits die von der jetzigen Firma. Da ich mich schwer zweiteilen kann, verließ ich die Fliegerfeier früher und kam zur Betriebsfeier später. Zumindest kam ich überhaupt, denn C. hatte abgesagt und dafür einen ordentlichen Rüffel von unserem Chef kassiert, weshalb ich froh war, wider Willen zugesagt zu haben. Die Fliegerfeier in einem Lokal und später im Escape Room war auch noch ziemlich cool, auch wenn ich irgendwie enttäuscht war, dass die (zu einem großen Teil freiwillige) Arbeit, die ich im fast vergangenen Jahr geleistet hatte in der PowerPoint-Präsentation, die zu Beginn gezeigt wurde, um das Jahr und die Leistungen der einzelnen Leute revue passieren zu lassen, mit keinem Wort erwähnt wurde. Als die Anderen sich nach der teils mehr, teils weniger erfolgreichen Flucht versammelten um Essen zu gehen, seilte ich mich ab und fuhr zur nächsten Weihnachtsfeier. Nachdem ich erst bei einer falschen gelandet war, fand ich dann doch den für uns reservierten Raum. “Du kommst gerade noch rechtzeitig, geh schnell rein und such dir einen Platz!” Ich betrat den Raum und wäre am liebsten direkt wieder umgedreht. Ein riesiger Raum mit (wie ich später erfahren sollte) über 270 Leuten, alle aufgefädelt an langen Tischen sitzend. So unauffällig wie möglich verdrückte ich mich zu einem Tisch, der nur zur Hälfte besetzt zwar, neben einem Typen, den ich nur vom Sehen kenne. Hauptsache erst mal sitzen und in der Menge untergehen. 10 Minuten später winkte mich dann der Montageleiter hinüber, denn dort war noch ein freier Platz, den ich übersehen hatte. An Tischgesprächen beteiligte ich mich trotzdem nicht wirklich, solche Menschenmassen sind einfach nichts für mich, da bin ich wie weggetreten. Zwischen 19:00 und 19:30 waren die verschiedenen Abteilungen zu Fototerminen eingeteilt und obwohl ich erst um 19:30 dran war, verließ ich schon um 19:15 den Saal. Doch die Ruhe konnte ich nicht lange genießen, denn ein schon etwas angetrunkener Arbeitskollege in meinem Alter fühlte sich genötigt, mich zu unterhalten. “Du kannst doch da nicht so alleine rumstehen!” – “Nicht? Ich fühle mich aber ganz wohl so.” – “Wir gehen dann nachher noch woanders hin, kommst du mit?” – “Danke, ich verzichte. Wo geht ihr denn hin?” fragte ich mehr aus Höflichkeit, als aus ehrlichem Interesse. “Ins […], da spielen die elektronische Musik. Was hörst du eigentlich so? Weißt du, du bist so verschlossen, du bist jetzt schon so lange da und keiner weiß etwas über dich…” Ich war heilfroh, als ich zum Fototermin musste, denn nicht nur, dass ich mich nicht für meine Verschlossenheit rechtfertigen wollte, hatte er auch die für alkoholisierte Menschen typische Angewohnheit, den für mich als aushaltbar empfundenen körperlichen Abstand einzuhalten. Wenn ich einen Schritt wegging um den wiederherzustellen, kam er einen Schritt näher. Nach dem Fototermin zupfte mich die Sekretärin des Chefs am Ärmel. “Du, Fliegermädchen, hast du schon etwas gegessen?” – “Nein” antwortete ich und bereute es sogleich, andererseits hätte sie es 5 Minuten später an dem Vorspeisenbesteck auf meinem Platz sowieso gesehen. “Du isst dann noch was, versprichst du mir das?!” – “Jaaaaaah…” antwortete ich genervt. Vom Hauptspeisenbuffett holte ich mir dann einen klecks Rotkraut, einen Löffel kürbispürree und, damit mir niemand vorwerfen konnte dass ich nichts “Richtiges” sondern nur Gemüse esse, eine Scheibe Serviettenknödel. An dem mümmelte ich noch immer herum, als der Geschäftsführer die Jubiläumsgeschenke verteilte, wo alle anderen längst fertig waren, aber mein Hals war wie zugeschnürt. Nach dem Essen begann sich die Gesellschaft in kleine Grüppchen aufzulösen, nur ich blieb alleine an meinem Tisch sitzen, der Montageleiter hatte sich umgedreht und quatschte mit meinem Chef und ein paar anderen, die eine Reihe weiter saßen. “komm doch rüber zu uns!” rief mein Chef. “Später dann, ich bin jetzt so lange gesessen, ich muss mir mal ein bisschen die Beine vertreten!” schwindelte ich. Ich kam nicht wieder. In einem unbeobachteten Moment stahl ich mich in die Gaderobe, holte meinen Mantel und flüchtete die Treppe abwärts Richtung Parkplatz. “Hey, Fliegermädchen, warte mal!” hörte ich. Oben an der Treppe stand der Sicherheitsverantwortliche, der mit meinem Chef am Tisch saß, offenbar wollte er sein Jubiläumsgeschenk im Auto verstauen. “Verdammt, und ich hatte so gehofft ich könnte mich aus dem Staub machen ohne dass jemand etwas merkt.” sagte ich. “Ich sag keinem dass ich gesehen habe, dass du gehst, keine Sorge.” Ich war verdattert und sagte erst mal nichts. “Wie gehts dir?” wollte er dann wissen. “Gut. Ich bin nur etwas müde, weil ich ja vorher schon auf einer Feier war.” – “Man sieht doch, dass es dir nicht gut geht. Ich habe gesehen, wie du vorher mit dir gekämpft hast beim Essen.” (Danke auch. Jetzt werde ich mich beim Essen in auf Firmenverantaltungen niiiie wieder beobachtet fühlen…) “Wenn du mal wen zum Reden brauchst oder so, du kannst jederzeit zu mir kommen. Ich…” in diesem Moment waren wir im Erdgeschoß angekommen und laut gröhlend kam der Typ, der mich vor dem Fototermin unterhalten wollte, mit ein paar anderen Leuten zur Tür herein. “Waaas, Fliegermädchen, du willst doch nicht wirklich schon gehen??!! Das kannst du doch nicht machen!” – “Doch, ich wollte schon lange nichts mehr so sehr wie das!” und mit diesen Worten war ich endgültig eine Staubwolke.

Nach der Woche war klar, dass das Wochenende auf eine Eskalation hinauslaufen würde. Ich glaube nun zu wissen, dass sich bei einer Überdosierung von Buprenorphin kopfschmerzen einstellen, dass sich einem die Zähennägel aufrollen, aber das ist auch so ziemlich das Einzige, das ich von letzter Nacht weiß. Nach einer halben Stunde war der Spuk zwar wieder vorbei, aber dafür nickte ich alle paar Minuten weg und ab 01:15 war ich nicht mehr in der Lage, sinnvolle Sätze in die Tastatur zu tippen, zumindest fragte ich mich ein paar Stunden später beim Anblick meiner Nachrichtenverläufe auf Skype, was zum Teufel ich damit sagen hatte wollen.( Zur allgemeinen Beruhigung möchte ich hinzufügen, dass das Risiko einer Atemdepression bei Buprenorphin sehr gering ausgeprägt ist (Stichwort “Ceiling-Effekt”) , was mit ein Grund dafür ist, dass es als Substitutionsmittel eingesetzt wird).

Als ich in der Lage war wieder halbwegs geradeaus zu denken, fuhr ich nach Medan. Dort präsentierte mir Nadine die Geburtstagstorte für unseren Vater und ich wäre am liebsten schreiend davongelaufen. Auch wenn vegane Sahne weniger Fett enthält, ist “Sahnetorte” die Horrorvorstellung schlechthin und die Tatsache, dass die Torte in 4 verschiedene Teile mit unterschiedlichen Füllungen geteilt war, machte die Sache viermal so schlimm. Entscheidungen bezüglich Essen zu treffen ist für Magersüchtige der Horror. Wenn es eine einzige, gleiche Torte gewesen wäre, hätte ich halt mein Stück runtergewürgt und fertig- aber so spukte mir die ganze Zeit im Schädel herum, ob ich mich nicht doch für eine andere Füllung entscheiden hätte sollen, ich war mehrmals kurz davor in Tränen auszubrechen und als sich meine Familie durch sämtliche Füllungen gekostet hatte, war ich mit meinem ersten, halben Stück noch nicht fertig.

Ein Grund, warum bei vielen Ex-Magersüchtigen vegane Ernährung so erstaunlich gut funktioniert, ist glaube ich der, dass sie die essgestörten Verhaltensweisen nicht ganz loslassen müssen: Sie können zum Beispiel weiterhin die Lebensmittel in Gut und Böse einteilen. Die zugrundeliegenden kriterien sind zwar ganz Andere, aber trotzdem werden die Lebensmitteln eingeteilt. Damit möchte ich keinesfalls behaupten, dass vegane Ernährung eine Essstörung ist, aber ich kann nachvollziehen, wieso so viele ehemals Essgestörte darauf schwören. Vermutlich würde es genausogut funktionieren mit so irrationalen kriterien wie: “Ich darf keine roten Lebensmittel essen.” oder “Alle Lebensmittel, die mit F anfangen sind Böse”, nur dass die rationale Begründung da deutlich schwieriger wäre, es geht einfach darum, die Auswahl des Essens einzuschränken, denn umso mehr Auswahl man hat, umso schwieriger wird es. Ich war in der klinik heilfroh, Vegetarierin zu sein, sodass schon mal 2 der 3 Menüs von Haus aus wegfielen und wenn dann doch zufällig mal eines der zwei anderen Menüs auch vegetarisch war, brütete ich stundenlang über dem Speiseplan. Im Zweifelsfall isst man lieber gar nichts, bevor man eine Entscheidung trifft, was zuhause recht gut funktioniert, dort aber keine Option war. Nicht auszudenken wie es meinen “allesessenden” Leidensgenossinnen ging, die sich zwischen drei Menüs entscheiden mussten…

So lang hätte es eigentlich nicht werden sollen, aber das ist mein Wort zum Sonntag.

 

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3 comments on “Weihnachtsfeiern und andere katastrophen

  1. Könntest du dir denn vorstellen das Angebot des Sicherheitsverantwortlichen zum Reden anzunehmen?

    • Ich wüsste nicht, worüber ich mit dem reden sollte, da ist nichts, wovon ich das Gefühl hätte, dass ich es unbedingt jemandem mitteilen müsste und selbst wenn, fallen mir vorher ein Haufen Leute ein, mit denen ich eher reden würde. Ich möchte Berufliches und Privates so gut wie möglich trennen, ich finds schon anstrengend genug, dass die ganze Sache überhaupt ans Licht gekommen ist.

  2. Hi Fliegermädchen !
    Ich bewundere dein tapferes durchhalten bei diesen vielen Widrigkeiten, gerade jetzt vor Weihnachten. Lass dich weiterhin nicht unterkriegen-wenn man mal von der kleinen Überdosierung deines Substitutionsmittels absieht, wirklich straight, was du da durchziehst !!!
    Und das du immer wieder den Nerv hast ,uns hier zu berichten,finde ich auch cool,denn ich verfolge deine Schreiberei schon lange und wie du sicher weisst,entwickeln treue Leser eine Beziehung zu ihrem Lesestoff, hoffen und bangen mit, um so die eigene Schau auf die persönliche Realität zu hinterfragen und zu spiegeln. Kurzum, du bist ein positives Beispiel für so einige Abhängige da draussen und das ist gut ! Leider gibt es allzuoft nur die negative Seite zu sehen,
    Ich wollte dir das mal sagen,weil ich denke,daß du sehr viel deiner Probleme mit keinem besprichst und deshalb auch kaum positives feedback hast . Und das kann jeder brauchen ! Sei stolz auf dich und das was du schon erreicht hast !
    Ich wünsch dir noch eine schöne Zeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr und hoffe, du musst nicht mehr so viele Entscheidungen treffen bezüglich deiner Eßauswahl, denn eigentlich ist das doch verschenkte Zeit 😉 Vielleicht kannst du sie irgendwann anders nutzen !?

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