3 Comments

Ach, und übrigens…

Habe dem Oberarzt an seinem Büro einen Zettel hinterlassen, bevor ich gegangen bin. “Hier ist für Sie jeweils eine Portion Humor, Respekt und Freundlichkeit. Dadurch wird für beide Seiten die Kommunikation und Behandlung angenehmer, konstruktiver und angstfreier. Ich wünsche Ihnen noch einen wunderschönen Tag 🙂 ”

Eigentlich hätte ich ja auch etwas Gemeines schreiben können. Aber dann dachte ich mir, Feuer mit Feuer zu bekämpfen macht ja auch keinen Sinn. Anstatt ihn zu beschimpfen, habe ich ihm Humor, Respekt und Freundlichkeit dagelassen und ihm einen schönen Tag gewünscht und das ihn diesem Moment ohne jeden Sarkasmus vollkommen ernst gemeint. Eigentlich ist er ja echt ein armer Kerl, wenn er manchmal so scheiße drauf ist, dass er das nicht mal vor seinen Patienten verbergen kann.

 

3 comments on “Ach, und übrigens…

  1. Wow, Respekt an Dich. 😊👍
    Ich kann mich da nie zusammenreißen und muss meiner Wut freien Lauf lassen, weil ich immer alles zu persönlich nehme. 😐
    Als mich neulich ein Polizist angeblafft hat und mich absolut ungerecht behandelt hat, habe ich eine 10-seitige Beschwerde geschrieben. 😁

    Das hast Du sehr gut gemacht und wird ihn wahrscheinlich mehr “treffen” als ein 10-seitiger Brief. 😊👍

    Du bist jetzt aber wieder zu Hause, oder? 🤔

  2. Sehr reif und erwachsen von dir.
    Es wird ihn vermutlich genau deswegen umso mehr treffen, denn so steht er in der Verantwortung und kann schlechte Gespräche nicht mehr auf die Patienten abschieben. 😉
    Pass auf dich auf und auf deine Verletzung!

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out /  Change )

Google photo

You are commenting using your Google account. Log Out /  Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out /  Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out /  Change )

Connecting to %s

%d bloggers like this: