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Gesellschaft

Meine Eltern und Nadine waren heute hier. Es ist noch immer ungewohnt, wie reif und erwachsen sie geworden ist. Es ist irgendwie ein ungutes Gefühl, weil es sich so anfühlt, als würden sich die Rollen langsam umdrehen. Als wäre sie bald die “große Schwester”, die weiß, wo es langgeht.

Jetzt sind sie wieder weg, ich bin wieder alleine und bei der Vorstellung, was morgen auf mich zukommt, spiele ich mit dem Gedanken, Tavor zu nehmen. Arbeitsmäßig habe ich zwar am Freitag bis in den frühen Nachmittag hineingearbeitet (auch wenn mich der Chef überreden wollte, zu Mittag Schluss zu machen, und mein Argument, dass sich die Arbeit davon auch nicht auflöse und es mir lieber sei, an einen halben Arbeitstag noch 1-2 Stunden dranzuhängen als an einen Ganzen, schien er nicht ganz zu begreifen). Es ist trotzdem noch so viel liegen geblieben, dass mir bestimmt nicht langweilig wird. Und dann habe ich wieder einen Ausflug zum Tierarzt von mir, weil meine Fellmonster mittlerweile beide kollektiv die Nahrungsaufnahme verweigern. Die, der es unter der Woche so schlecht ging, frisst zwar inzwischen ein bisschen was, aber zu wenig ist es trotzdem und die andere frisst gar nicht. Wenn ich wenigstens irgendeine Ahnung hätte woran es liegt…

Am besten nicht dran denken. Einfach Tavor nehmen, ins Bett gehen, und nicht mehr dran denken.

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